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Wind, Wald & Wasser: Die Gefahren der Windkraft für den Wasserhaushalt

Vielen Menschen blutet nachvollziehbarer Weise das Herz, wenn in „ihrem“ Wald Schneisen („Wunden“) geschlagen werden, um dort Windkraftanlagen zu installieren. Befürchtet wird zudem, dass die Abholzung die Grundwasserneubildung reduziert, Quellen versiegen lässt und die Erosion fördert. Menschen, die gerade wegen des Waldreichtums zugezogen sind, verbünden sich in den betroffenen Dörfern mit Privatwaldbesitzern und anderen Menschen, die beispielsweise um die Sicherheit der lokalen Trinkwassergewinnung besorgt sind. Örtlich können mächtige Bürgerinitiativen "gegen die Waldnichtung durch Windkraftanlagen" entstehen Ohne Zweifel hat der Bau von immer größeren Windkraftanlagen in vielerlei Hinsicht auch Auswirkungen auf den Wasserhaushalt. Die Frage ist allerdings, wie groß bzw. klein diese Effekte im Vergleich zu allen anderen denkbaren Alternativen der Energieumwandlung sind. Eine Sonderausgabe des BBU-WASSER-RUNDBRIEFS setzt sich  mit den gängigen Argumenten gegen Windkraftanlagen im Wald auseinander.

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