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Trinkwasser

Hahne'wasser statt Flasche'wasser

Flaschenwasser ist klimaschädlich. Aus Plastikflaschen entsteht zudem Mikroplastik. Deshalb haben wir zum Internationalen Tag des Wassers am 22. März 2021 eine Kampagne zum Promoten von Trinkwasser aus der Leitung gestartet. Die Kampagne konzentriert sich zunächst auf den Freiburger Stadtteil Waldsee. Der Stadtteil Waldsee ist in Zusammenarbeit mit der Berliner Organisation "a tip: tap" [www.atiptap.org] bundesweit zum 14. "Wasser-Quartier" avanciert.

Aktion am 22.März: Trinkwasser-Trinken ist praktizierter Klimaschutz!

Datum: 
Montag, 22. März 2021

Am Internationalen Tag des Wassers am 22. März 2021 (Montag) starten wir im Freiburger Stadtteil Waldsee unsere Kampagne zum Promoten von Trinkwasser. Denn Trinkwasser ist im Vergleich zum CO2- und plastikträchtigen Flaschenwasser die mit großem Abstand bessere Alternative!

EU-Kommission legt den Entwurf für eine neue Trinkwasserichtlinie vor. Vielfältiger Anlass für Kritik

Am 1. Febr. 2018 hat die EU-Kommission den Entwurf für die Novelle der alten EG-Trinkwasserichtlinie von 1998 vorgelegt. Die wesentlichen Neuerungen können in den BBU-WASSER-RUNDBRIEFEN Nr. 1126 bis 1128 nachgelesen werden. Im RUNDBR. 1129 werden die teils scharfen Kritiken der diversen Verbände der deutschen Wasserwirtschaft zusammengefasst. Uns ist insbesondere aufgefallen, dass im neugefassten Artikel 10 dem "freien Warenverkehr" in der EU Vorrang vor der Gesundheit der TrinkwasserkonsumentInnen eingeräumt weden soll. Das in Art.

Nicht regulierte Schadstoffe – von der legalen Einleitung von flüssigem Abfall

Mikroschadstoffe sind seit Jahren das Aufregerthema im Gewässerschutz. Spurenstoffe, die in Nanogramm-Konzentrationen mittels Hightech-Analytik in Bächen und Flüssen nachweisbar sind, machen in den Medien Schlagzeilen und werden in der Fachpresse hoch- und runterdiskutiert. Erstaunlicherweise findet man aber immer wieder Schadstoffe, die in tausendfach höheren Konzentrationen in unseren Gewässern vorkommen.

„Unreglementierte Stoffe“ – ein seit Jahrzehnten ungelöstes Rechtsproblem in der Wasserwirtschaft

Seit den 1980er Jahren ist es immer wieder vorgekommen, dass sich Emittenten nach einer Schadstoffeinleitung entspannt zurückgelehnt haben: Mit Verweis darauf, dass der betreffende Schadstoff im wasserrechtlichen Erlaubnisbescheid nach § 57 Wasserhaushaltsgesetz (ehemals § 7a WHG) nicht reglementiert worden sei, wäre die Einleitung legal gewesen, so die Behauptung der betreffenden Unternehmen. Wir haben gleichwohl hin und wieder die zuständigen Staatsanwaltschaften gebeten, im Hinblick auf § 324 StGB (unerlaubte Gewässerbenutzung) Ermittlungen aufzunehmen.

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